WIRBELSÄULENINFILTRATIONEN
multimodale minimalinvasive Wirbelsäulentherapie

Seit Jahren führen wir erfolgreich eine Behandlungsmethode durch, die bei folgenden Zuständen in Frage kommt:

Diese Methode hat sich als ein sehr erfolgreiches Verfahren etabliert, das vielfach operative Maßnahmen hinauszögert oder gar erübrigt. Auch kann bei seit Jahren bestehenden Schmerzen (chronischer Rückenschmerz) der Bedarf an Schmerzmitteln vermindert und der häufig beschwerliche Alltag erleichtert werden.

Die stationäre minimalinvasive Wirbelsäulentherapie versteht sich als multimodales Behandlungskonzept, wobei täglich spezifische befundbezogene und röntgenkontrollierte rückenmarksnahe Infiltrationen neben krankengymnastischen und physikalischen Therapiemaßnahmen und Patientenschulung stehen. Bei allen Patienten führen wir zuvor eine ausgiebige klinische und bildgebende Diagnostik durch, so dass eine spezifische Therapie erfolgen kann. Eine Narkose oder selbst lokale Betäubung ist in der Regel nicht erforderlich. Der Behandlungszeitraum erstreckt sich derzeit über 4 Tage, ein wesentlich verkürzter stationärer Aufenthalt würde den gewünschten Erfolg gefährden. In Ausnahmefällen kann die Behandlung auch ambulant erfolgen. Die stationäre Behandlung erlaubt jedoch eine sorgfältige Nachkontrolle möglicher Folgeerscheinungen wie Pelzigkeiten der Beine oder auch Kopfschmerzen.

Darüberhinausgehende Risiken und Folgeerscheinungen bestehen nicht. Besondere Sorgfalt ist jedoch bei Patienten mit einer Blutzuckererkrankung, Bluthochdruck oder Gerinnungsstörungen geboten.

Voraussetzung für eine Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen ist eine unter ambulanten Bedingungen bisher erfolglose Therapie der gängigen Maßnahmen wie Analgetikagabe, lokale Infiltrationstherapien, Akupunktur, TENS-Behandlungen etc.